5 Dinge, über die Sie vor dem Start einer Website nachdenken sollten!

Mai 25, 2011

Posted by admin in Allgemein with no comments

Fünf Dinge, über die Sie vor dem Start einer Website nachdenken sollten!
Da kann ich nur den Kopf schütteln, wenn ich so manche Seiten von guten, sogar hervorragenden Produkten oder Dienstleistungen sehe, die ihre Chancen nicht nutzen. Ihr Design spricht durchaus an, der Code passt und die Artikel sind lesenswert – und dennoch stimmt irgendetwas an diesen Seiten nicht. Es gelingt ihnen einfach nicht, einen Draht zum Kunden aufzubauen. Dieser konvertiert nicht, was im Klartext heißt: Die Seite schafft es nicht, die Kasse zum Klingeln zu bringen.
Der Grund dafür ist häufig ein Mangel an Fantasie, dicht gefolgt vom fehlenden Verständnis der Grundlagen. Wenn Sie Ihre eigene Seite oder eine Kunden-Seite überprüfen möchten, empfehle ich Ihnen daher, die folgenden Punkte zu beachten.

1. Schielen Sie nicht auf Ihre Konkurrenten, sondern richten Sie Ihre Augen darauf, wo sie hingehören: auf Ihre Kunden
Klar, von Zeit zu Zeit sollten Sie einen Blick auf Ihre Mitbewerber werfen (hoffentlich müssen Sie dabei über Ihre Schulter zurückschauen). Ich beobachte jedoch immer wieder Unternehmen, die mit der Überprüfung ihrer Konkurrenten beginnen. Aber ohne eindeutige Informationen, wie gut die Seiten in der Praxis sind, lässt sich doch kaum entscheiden, was man von anderen übernehmen sollte und was lieber nicht.
Schlimmer noch: Der Blick auf mögliche Konkurrenzseiten kann sogar irreführend sein. Zu oft habe ich schon Firmen gesehen, die neue, lukrative und umsetzbare Ideen, die eine Markt-Nische besetzt hätten, fallen gelassen haben, weil „es ja sonst niemand tut“. Na ja, vielleicht bedeutet das tatsächlich, dass es eine dumme Idee ist. Aber es kann auch bedeuten, dass Sie eine Chance ergreifen können, die andere übersehen haben. Der einzige Weg, dies herauszufinden, ist es, auf die Kunden zu schauen – und damit meine ich: genau hinzuschauen. Wie kaufen die Kunden ein? Wie recherchieren sie? Welche Informationen brauchen sie, bevor sie handeln oder Interesse an etwas zeigen? Wem vertrauen sie? Was bestärkt ihre Zuversicht und ihr Vertrauen in etwas? Wo leben sie (nicht nur im realen Leben – Treffpunkte, Vereine, Gemeinden –, sondern im virtuellen Leben)? Welche traditionellen und neuen Medien konsumieren sie? Welchen Bloggern folgen sie? Und wo treffen sie sich online (Facebook, Xing, Twitter, MySpace etc.)?

2. Ihre Webpräsenz ist mehr als die Inhalte Ihrer Website
Fakt ist, dass Ihre Website nicht die einzige Quelle für die Nutzer ist, wenn sie etwas über Ihre Produkte und Dienstleistungen herausfinden wollen. Menschen kommunizieren – auf Blogs, in Foren, auf Online-Medien-Seiten, auf offenen Plattformen und „geschlossenen“, proprietären Websites (die häufig eine bestimmte Branche oder ein einzelnes Interessensgebiet thematisieren). Was dort geschrieben wird, ist genauso wichtig – möglicherweise sogar um einiges wichtiger – als das, was Sie auf Ihrer Seite schreiben.
Natürlich ist es Ihnen belassen, diese alternativen Orte der Informationsrecherche schlichtweg zu ignorieren. Das ist das, was die meisten Unternehmen derzeit tun. Ihre Kunden aber werden alle Informationen aus dem Internet registrieren. Also: Wie gehen Sie mit diesen anderen Quellen um? Werden Sie sie beobachten, zuhören und, wenn angebracht, darauf reagieren? Wie wird sich Ihre eigene Seite gegenüber diesen Quellen verhalten? Stellen Sie Inhalte bereit, die im Web verbreitet und verteilt werden können? Gibt es Möglichkeiten, Backlinks zu Ihrer Website zu fördern? Werden Sie Beziehungen zwischen den Communitys und den wichtigsten Meinungsführern, die das Interesse an Ihren Produkten steigern können, aufbauen und pflegen?
Wenn Sie die einzelnen Etappen von der ersten Informationsrecherche bis hin zur endgültigen Kaufentscheidung als einen zusammengehörenden Weg sehen – wir nennen ihn die Customer Journey –, dann wird klar, wie irreführend die Vorstellung Ihrer Website als einsame, autonome Insel im virtuellen Raum ist. Sie ist vielmehr potenzielles Ziel und zentraler Knotenpunkt, zu dem wichtige Verbindungen hergestellt und aufrechterhalten werden sollten.

3. Welches Geschäftsmodell liegt zugrunde?
Eine simple 1-zu-1-Umwandlung Ihrer Unternehmensbroschüre mit all den aufgeführten Fähigkeiten in eine Website hat mit einem seriösen Business-Modell nichts zu tun. In Wirklichkeit schafft sie lediglich die Illusion, eine Online-Präsenz zu haben. Denn all das, was Ihnen in der Vergangenheit gelungen ist, könnte für Besucher ein Grund sein, Sie zu ignorieren.
Stattdessen sollten Sie bei Ihrer Website nicht in erster Linie daran denken, was Sie Ihren Besuchern mitteilen möchten, sondern an das, was Ihre Besucher selbst möchten.
Es ist essentiell, sich in dieser ersten Phase der Ausrichtung grundlegende Gedanken zu machen, denn Entscheidungen zugunsten eines Modells können Optionen ausschließen, die mit anderen zusammenwirken. Betrachten wir drei große Modelle:
I. E-Commerce: Sie bieten Produkte und Dienstleistungen an, die von den Nutzern direkt auf der Seite gekauft werden können. Daher ist es wichtig, dass Sie einen problemlosen und einfachen Ablauf sicherstellen, der es Ihren Kunden ermöglicht, Bestellungen durchzuführen, Bezahlungen vorzunehmen und alle anderen für eine Kaufentscheidung wichtigen Informationen ….

Gern senden wir Ihnen den kompletten Artikel “Fünf Dinge , über die Sie vor dem Start einer Website nachdenken sollten!” zu.  (Fünf Dinge = top Website) Bitte tragen Sie sich in das Formular ein und Sie erhalten umgehend den kompletten Text.

Leser
Wir halten uns an den Datenschutz.
E-Mail-Marketing by Klick-Tipp.

Contact us

Arbeiten Sie mit uns

  • Sie füllen das Formular aus und wir antworten Ihnen umgehend.

    oder

  • Rufen Sie uns an 05121/7509630

Twitter